Claas hilft Menschen in akuter Not

Eine Claas-Spende , die international und in der Region wirken soll: (v. l.) Stephanie Claas, Wolfram Eberhardt (Leiter Claas-Unternehmenskommunikation), Alexandra Beermann, Klaus Langert, Helga Kordein, Dr. Khabat Kedir, Marlies Ibrügger, Heinz Bünnigmann, Wim Wigger, Helmut Klima, Antje Blohm und Ulrich Deppe.

Harsewinkel (gl). Die Claas-Familien und Führungskräfte helfen mit einer Spende in Höhe von 33 850 Euro Menschen in akuter Not. Das Management sammelt jährlich beim traditionellen Dreikönigstreffen für einen guten Zweck. Anfang Januar 2017 kam dabei insgesamt schon eine Summe von fast 17 000 Euro zusammen.Harsewinkel (gl). Die Claas-Familien und Führungskräfte helfen mit einer Spende in Höhe von 33 850 Euro Menschen in akuter Not. Das Management sammelt jährlich beim traditionellen Dreikönigstreffen für einen guten Zweck. Anfang Januar 2017 kam dabei insgesamt schon eine Summe von fast 17 000 Euro zusammen. Auch in diesem Jahr verdoppelte die Familie Claas die Summe, so dass Stephanie Claas jetzt fast 34 000 Euro an verschiedene Hilfsorganisationen übergeben konnte. „Wir helfen gern und aus Überzeugung. Schließlich wissen wir um die alltägliche Not von Menschen in den großen interna

Auch in diesem Jahr verdoppelte die Familie Claas die Summe, so dass Stephanie Claas jetzt fast 34 000 Euro an verschiedene Hilfsorganisationen übergeben konnte. „Wir helfen gern und aus Überzeugung. Schließlich wissen wir um die alltägliche Not von Menschen in den großen internationalen Krisengebieten, aber auch in unserer ganz unmittelbaren Nachbarschaft“, sagte Stephanie Claas.

Dr. Khabat Kedir berichtete von der andauernden Verfolgung der Jesiden im Irak und wie Frauen und Kinder, die aus der IS-Gefangenschaft befreit wurden, schnelle Hilfe vom Verein Eziden Weltweit erhalten. Die rund 20 Millionen vom Hungertod betroffenen Menschen in Ostafrika stehen im Mittelpunkt von aktuellen Projekten der Welthungerhilfe, über die Antje Blohm informierte. Auch die Katastrophenhilfe des Deutschen Roten Kreuzes setzt die Spendenzahlungen in solchen Krisengebieten ein. Der Harsewinkeler DRK-Vorsitzende Heinz Bünnigmann berichtete von den verschiedenen Einsatzgebieten.

Die Vertreter des Ökumenischen Sozialfonds, Marlies Ibrügger, Klaus Langert und Pfarrdechant Wim Wigger, werden die Spende für die unbürokratische Hilfe in Harsewinkel einsetzen. Helmut Klima von der Harsewinkeler Tafel freute sich über die fortgesetzte Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements für Alleinerziehende, Rentner und Flüchtlinge in der Region. Für den Weißen Ring im Kreis Gütersloh nahm Ulrich Deppe einen Scheck in Empfang. Der bundesweit aktive Verein, dessen Mitglieder ehrenamtlich tätig sind, unterstützt Opfer von Verbrechen sowohl mit psychologischer als auch materieller Hilfe.

Alexandra Beermann vom Altenheim St. Hildegard in Harsewinkel will das Geld für den Garten der Einrichtung verwenden und an der Entscheidung, wofür es konkret eingesetzt wird, auch die Bewohner beteiligen. Wieder dabei war auch das Komitee zur Unterstützung körperlich und geistig behinderter Menschen, vertreten durch Helga Kordein.