50 Jahre Dechaneihof: „Der neue Weg ist ein alter Weg“

Freckenhorst - 

50 Jahre Dechneihof. Auch für die Zukunft plane man neue Wege, betonten die Einrichtungsleiter Monika Abeling und Andreas Schmidt. Die Herausforderungen des Wandels wolle man aktiv mitgestalten. So soll die generationsübergreifende Arbeit und auch die Integration ausgeweitet werden. „Der neue Weg ist ein alter Weg“, merkte Monika Abeling dabei an, dass früher generationsübergreifendes, gemeinsames Leben und Nachbarschaftshilfe oft selbstverständlich waren.

Ganz im Zeichen der Ökumene begann am Samstag das Fest zum 50-jährigen Bestehen des Altenheims „Dechaneihof St. Marien“. Bei strahlendem Sonnenschein feierten Bewohner, Mitarbeiter und Gäste den Gottesdienst im Hof des Altenheims gemeinsam mit Pfarrdechant Manfred Krampe und dem Prädikanten Heiko Villwock. Das Jubiläumsmotto „Neue Wege gehen“ fand sich auch im Gottesdienst wieder. „Im Laufe der Zeit haben sich Pflege- und Betreuungskonzepte verändert. Man ging neue Wege“, würdigte Heiko Villwock in der Predigt die Arbeit in der Altenpflegeeinrichtung, die sich nun „im besten Alter“ befinde: „Der Dechaneihof ist deshalb so jung, weil hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter gewillt sind, immer wieder neue Wege zu gegen - gegründet auf der christlichen Nächstenliebe.“

Auch für die Zukunft plane man neue Wege, betonten die Einrichtungsleiter Monika Abeling und Andreas Schmidt im Anschluss an den Gottesdienst. Die Herausforderungen des Wandels wolle man aktiv mitgestalten. So soll die generationsübergreifende Arbeit und auch die Integration ausgeweitet werden. „Der neue Weg ist ein alter Weg“, merkte Monika Abeling dabei an, dass früher generationsübergreifendes, gemeinsames Leben und Nachbarschaftshilfe oft selbstverständlich waren.

Für die Stadt Warendorf überbrachte die stellvertretende Bürgermeisterin Doris Kaiser Grüße und einen Blumenstrauß. Sie würdigte das Engagement im Dechaneihof. Als Vertreter des Trägers, der Caritas Seniorenheime, gratulierten Ludger Reeken vom Aufsichtsrat und Andrea Baxpöhler, die seit einem Monat die Geschäfte der Gesellschaft führt. Gesanglich umrahmt wurde der Geburtstag von Miriam Hödt und Konrad Herrmann.